"Gülen hareketi'ni bilimsel kriterlere göre elestiren bilim adami bulsaydik konustururduk"

Zaman Avrupa, 13.2.2010

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Pressespiegel


Türkische Antworten
Eine Tagung zum neuen Islam, wie ihn Fethullah Gülen sieht

Süddeutsche Zeitung, 11.2.2010

... Schon durch die Wahl des Tagungsortes machten es die Organisatoren des Internationalen Symposiums "Muslimischer Aufbruch - Die Gülen-Bewegung als Partner im Dialog?" klar, dass es ihnen darum ging, dieser Bewegung nunmehr auch in die deutsche Öffentlichkeit einen Weg zu bahnen: Einen zentraleren und repräsentativeren Ort als den Max-Joseph-Saal in der Münchner Residenz hätte man sich kaum wählen können. ...

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Dialog als Verpflichtung

ABRAHAMS POST, Sommer 2010, S.23-24

Die Erfahrungen im Vorfeld waren nicht nur positiv. Eine hochkarätige Veranstaltung zu einem muslimischen Thema, mit einer islamisch orientierten Gruppe als federführende Mitveranstalter in der Residenz der bayerischen Könige – das weckte bei der für die Anmietung des prächtigen Max-Joseph-Saals zuständigen Mitarbeiterin der Residenzverwaltung schwerste Bedenken, die nur mit sehr viel Mühen nicht etwa ausgeräumt, aber doch dadurch überwunden werden konnten, dass ja auch kirchliche Gruppierungen, die Landeshauptstadt, die Volkshochschule, ein Lehrstuhl der Kath.-Theol. Fakultät der LMU, von den „dubiosen“ Freunden Abrahams ganz zu schweigen, zu den Mitorganisatoren der NYMPHENBURGER GESPRÄCHE gehören und S.K.H. Herzog Franz von Bayern auch wirklich der Schirmherr dieser Dialogplattform ist.

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Kleine Schritte der Annäherung
Begegnung zwischen Muslimen und Juden

Süddeutsche Zeitung, 27.5.2009

... In Bosnien habe man eine lange, gemeinsame Tradition. In Deutschland lebten Muslime aus vielen Herkunftsländern, aus unterschiedlichen Kulturkreisen. "Alles ist neu und fremd", für beide Seiten. Was das restliche Europa aber lernen könne von seinem Land, sei die "Vielfalt in der Einheit" zu suchen. Sein Credo dabei heißt: "Ehre die Freiheit des anderen, wenn der andere deine Freiheit ehren soll".

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"Gemeinsam den Namen der Religion reinigen"
Jakob Finci zu Gast bei den Nymphenburger Gesprächen

ABRAHAMS POST, Winter 2009/10, S. 16-17

Es war ein ganz besonderer Gast, der am 25. Mai den Großen Sitzungssaal des Neuen Rathauses füllte: der langjährige Präsident der Jüdischen Gemeinschaft eines maßgeblich muslimisch geprägten europäischen Landes. Während der Bosnien-Reise der Freunde Abrahams im Oktober letzten Jahres waren wir vom Besuch der Synagoge(n) in Sarajewo stark beeindruckt, und noch mehr davon, was wir über das beispielhafte Miteinander der Religionsgemeinschaften in diesem Land erfuhren (siehe dazu den Beitrag "Reiseeindrücke aus Bosnien und Herzegowina" in der 'Abrahams Post' Sommer 2009). Wie viele europäische Länder können - so wie Bosnien und Herzegowina - von sich sagen, dass es zu keiner Zeit in ihrer Geschichte Judenverfolgungen gab? Umso schrecklicher war der Einbruch der nationalsozialistischen und faschistischen Besatzung, als die jüdische Gemeinde im "europäischen Jerusalem" oder "Toledo des Balkans" beinahe ausgelöscht wurde. Im nächsten Krieg, der in den 1990er Jahren über das Land hereinbrach, war es die nur noch kleine Jüdische Gemeinde, die, keiner der Kriegsparteien zugehörig, humanitäre Hilfe für alle Bevölkerungsgruppen im belagerten Sarajewo und wo immer möglich im Land leistete. Nach dem Krieg war es Jakob Finci, der den "Interreligiösen Rat von Bosnien und Herzegowina" initiierte, um "gemeinsam den Namen der Religion zu reinigen" vom politischen Missbrauch.

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